Einweihung der Gedenktafel 100 Jahre ‚Dibobe-Petition‘, 22.07. 2019, Wilhelmstraße 62, Berlin-Mitte.
Am Gebäude des ehemaligen Reichkolonialamtes in der Wilhemstraße 62 wurde eine historische Informationstafel an die Übergabe der so genannten Dibobe-Petition im Reichskolonialministerium im Sommer 1919 feierlich enthüllt. Initiiert und umgesetzt wurde die Informationstafel von Paulette Reed-Anderson gemeinsam mit Berlin Postkolonial und der Gestalterin Helga Lieser, finanziert wurde sie auf Empfehlung des Historischen Beirats durch das Land Berlin.
Aus der Pressemitteilung:
Die „Dibobe-Petition“ ist eines der ersten und bedeutendsten Dokumente des kollektiven Widerstands der afrikanischen Diaspora in Deutschland gegen Kolonialismus und Rassismus. Die aus dem heutigen Kamerun und Tansania stammenden Unterzeichner der Eingabe an die Nationalversammlung in Weimar wandten sich gemeinsam gegen den systematischen Bruch der Völker- und Menschenrechte im kaiserlichen Kolonialreich. Sie forderten “Gleichberechtigung und Selbstständigkeit” für Menschen in und aus den deutschen Kolonien.
Außer dem ausführlichen Text zum Ort und Inhalt der Dibobe-Petition (die hier nicht genügend Platz hat) sind auf der Gedenktafel abgebildet:
Martin Quane a Dibobe (als Zugführer bei der BVG 1902), Mdachi bin Sharifu, Kiswaheli-Lektor am Seminar für Orientalische Sprachen der Friedrich-Wilhelm-Universität zu Berlin. Sowie ein Faksimile mit allen 19 Unterschriften der Petitions-Unterzeichner. © B.Sauer-Diete/bsdphoto
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#reichskolonialamt #rassismus #kolinialerwiderstand #widerstand #protest #martindibobe #dibobe #deutscheskolonialreich #deutschekolonien #deutschland #deutschesreich #gleichberechtigung #geschichte #history #germany #peopleofcolour #PoC #berlinstagram #berlineransichten #berline #berlino
Einweihung der Gedenktafel 100 Jahre ‚Dibobe-Petition‘, 22.07. 2019, Wilhelmstraße 62, Berlin-Mitte. 
Am Gebäude des ehemaligen Reichkolonialamtes in der Wilhemstraße 62 wurde eine historische Informationstafel an die Übergabe der so genannten Dibobe-Petition im Reichskolonialministerium im Sommer 1919 feierlich enthüllt. Initiiert und umgesetzt wurde die Informationstafel von Paulette Reed-Anderson gemeinsam mit Berlin Postkolonial und der Gestalterin Helga Lieser, finanziert wurde sie auf Empfehlung des Historischen Beirats durch das Land Berlin. 
Aus der Pressemitteilung: 
Die „Dibobe-Petition“ ist eines der ersten und bedeutendsten Dokumente des kollektiven Widerstands der afrikanischen Diaspora in Deutschland gegen Kolonialismus und Rassismus. Die aus dem heutigen Kamerun und Tansania stammenden Unterzeichner der Eingabe an die Nationalversammlung in Weimar wandten sich gemeinsam gegen den systematischen Bruch der Völker- und Menschenrechte im kaiserlichen Kolonialreich. Sie forderten “Gleichberechtigung und Selbstständigkeit” für Menschen in und aus den deutschen Kolonien. 
Außer dem ausführlichen Text zum Ort und Inhalt der Dibobe-Petition (die hier nicht genügend Platz hat) sind auf der Gedenktafel  abgebildet: 
Martin Quane a Dibobe (als Zugführer bei der BVG 1902), Mdachi bin Sharifu, Kiswaheli-Lektor am Seminar für Orientalische Sprachen der Friedrich-Wilhelm-Universität zu Berlin. Sowie ein Faksimile mit allen 19 Unterschriften der Petitions-Unterzeichner. © B.Sauer-Diete/bsdphoto 
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Am Gebäude des ehemaligen Reichkolonialamtes in der Wilhemstraße 62 wurde eine historische Informationstafel an die Übergabe der so genannten Dibobe-Petition im Reichskolonialministerium im Sommer 1919 feierlich enthüllt. Initiiert und umgesetzt wurde die Informationstafel von Paulette Reed-Anderson gemeinsam mit Berlin Postkolonial und der Gestalterin Helga Lieser, finanziert wurde sie auf Empfehlung des Historischen Beirats durch das Land Berlin. 
Aus der Pressemitteilung: 
Die „Dibobe-Petition“ ist eines der ersten und bedeutendsten Dokumente des kollektiven Widerstands der afrikanischen Diaspora in Deutschland gegen Kolonialismus und Rassismus. Die aus dem heutigen Kamerun und Tansania stammenden Unterzeichner der Eingabe an die Nationalversammlung in Weimar wandten sich gemeinsam gegen den systematischen Bruch der Völker- und Menschenrechte im kaiserlichen Kolonialreich. Sie forderten “Gleichberechtigung und Selbstständigkeit” für Menschen in und aus den deutschen Kolonien. 
Außer dem ausführlichen Text zum Ort und Inhalt der Dibobe-Petition (die hier nicht genügend Platz hat) sind auf der Gedenktafel  abgebildet: 
Martin Quane a Dibobe (als Zugführer bei der BVG 1902), Mdachi bin Sharifu, Kiswaheli-Lektor am Seminar für Orientalische Sprachen der Friedrich-Wilhelm-Universität zu Berlin. Sowie ein Faksimile mit allen 19 Unterschriften der Petitions-Unterzeichner. © B.Sauer-Diete/bsdphoto 
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Berlin, Germany

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  • @basspunk 23 July, 2019

    Den genauen Text der Gedenktafel zur Dibobe-Petition auf Deutsch findet ihr auf: https://berlinphoto.eu/einweihung-der-gedenktafel-100-jahre-dibobe-petition